Gute Arbeit kostet gutes Geld. Unser Honorar klar erklärt.
Wer Bürgschaften in sechsstelliger Höhe hat, wer persönlich für Verbindlichkeiten einer GmbH einsteht, wer sein Privatvermögen in einer Unternehmenskrise nicht verlieren will — der rechnet anders über Anwaltskosten nach als jemand, der eine Standardfrage stellt. Das ist keine Verkaufsstrategie, sondern eine schlichte Proportion: Was steht auf dem Spiel, und was kostet der Schutz dagegen?
Das Honorar ist in Gesellschaftermandaten häufig ein Flüsterthema. Wir machen daraus keinen Geheimvertrag.
Vorschuss.
Wir arbeiten in Gesellschaftermandaten grundsätzlich nur gegen Vorschuss. Das ist keine Laune, sondern notwendige Praxis: In der Krise ist Liquidität oft knapp und kann sich kurzfristig ändern, während der Beratungsaufwand sofort und gebündelt anfällt — dann, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen, nicht später. Der Vorschuss stellt sicher, dass wir von Beginn an vollständig und ohne Einschränkungen arbeiten können.
Planbarkeit.
Krise ist kein Ort für Überraschungen — das gilt auch für die Kostenseite. Wir geben vor Beginn eine realistische Schätzung und stimmen einen Kostenrahmen ab, der zu Ziel, Zeitplan und Komplexität des Mandats passt. Wenn sich der Umfang verändert, sprechen wir darüber, bevor wir weiterarbeiten. Wer uns mandatiert, weiß was er bezahlt und wofür.
Was das Mandat umfasst.
Gesellschafterberatung in der Unternehmenskrise ist kein Standardprodukt. Je nach Situation geht es um die Analyse persönlicher Haftungsrisiken, die Verhandlung mit Gläubigern, die Strukturierung von Gesellschafterdarlehen, die Begleitung bei Insolvenzantragstellung oder die Vertretung gegenüber einem Insolvenzverwalter. Die Komplexität — und damit das Honorar — hängt davon ab, wie früh wir eingeschaltet werden, wie viele Beteiligte es gibt und wie viel noch zu schützen ist.
Wer zu uns kommt, bevor die Lage eskaliert, zahlt in der Regel weniger als jemand, der erst anruft wenn der Insolvenzantrag bereits gestellt ist. Nicht weil wir dann mehr verlangen — sondern weil mehr zu tun ist.
